PRESSEMITTEILUNGEN
Aktuelles
Demenz geht uns alle an – Krankheit aus der Tabuzone holen
Demenz ist keine Randerscheinung einer älter werdenden Gesellschaft. Sie betrifft Menschen mit einer Erkrankung, ihre Partnerinnen und Partner, Kinder, Freunde und Nachbarn – und damit weit mehr Menschen, als die Zahl der Erkrankten allein vermuten lässt.
Anlässlich der Woche der Demenz vom 21. bis 27. September macht der Arbeitskreis Arbeit, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag deshalb auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam und wirbt für mehr Aufmerksamkeit, Verständnis und Unterstützung.
Sina Schönbrunn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Menschen mit Behinderung der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg:
„Demenz darf nichts sein, worüber Familien erst sprechen, wenn sie selbst betroffen sind. Wir müssen die Krankheit stärker ins öffentliche Bewusstsein holen. Wer versteht, was Demenz bedeutet, begegnet Betroffenen anders, mit weniger Unsicherheit und mehr Selbstverständlichkeit. Genau das brauchen wir: eine Gesellschaft, in der Menschen mit Demenz dazugehören und sichtbar bleiben.“
Dr. Jouleen Gruhn, Sprecherin für Gesundheit der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg:
„Demenz verändert das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen grundlegend, deshalb brauchen wir eine Gesundheitsversorgung, die Menschen nicht alleinlässt. Gerade im ländlichen Raum müssen medizinische Versorgung und Unterstützung für Angehörige gut erreichbar sein.“
Nadine Graßmel, Sprecherin für Familien, Sozialpolitik und Seniorenpolitik der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg:
„Menschen mit Demenz dürfen nicht aus unserem gesellschaftlichen Leben verschwinden. Sie haben Anspruch auf Respekt, Teilhabe und gute Pflege. Zugleich müssen wir die Angehörigen stärker unterstützen, die jeden Tag Enormes leisten. Verlässliche Beratung und konkrete Entlastungsangebote gehören deshalb mitten in unsere Gesellschaft.“
In Brandenburg leben rund 60.000 Menschen mit einer demenziellen Erkrankung. Bundesweit sind es etwa 1,8 Millionen. Mit einer älter werdenden Bevölkerung wird das Thema weiter an Bedeutung gewinnen. Umso wichtiger ist es, offen über Demenz zu sprechen, Wissen über die Erkrankung zu vermitteln und Unsicherheiten im Umgang mit Betroffenen abzubauen.
Demenz bedeutet dabei weit mehr als nachlassendes Erinnerungsvermögen. Die Erkrankung kann Orientierung, Sprache, Wahrnehmung und den Alltag verändern. Sie verändert häufig auch Beziehungen und Rollen innerhalb einer Familie. Menschen mit Demenz bleiben aber Menschen mit ihrer Persönlichkeit, ihren Bedürfnissen und dem Anspruch, ernst genommen zu werden und möglichst lange selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Für den Arbeitskreis gehören deshalb Aufklärung, frühzeitige Beratung, eine gute medizinische und pflegerische Begleitung sowie Unterstützung für Angehörige zusammen. Dazu gehört auch, stärker darüber zu informieren, dass sich das persönliche Demenzrisiko zumindest teilweise beeinflussen lässt – etwa durch Bewegung, soziale Kontakte und die Behandlung gesundheitlicher Risikofaktoren.
Funke begrüßt Festnahmen nach Rinderdiebstählen in Brandenburg
Johannes Funke, Sprecher für Agrarpolitik der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg, zu den Festnahmen nach den Rinderdiebstählen in Brandenburg:
„Tierzüchter leisten mit viel ehrenamtlichem Engagement einen wichtigen Beitrag zum Erhalt vieler Nutztierrassen. Umso schwerer wiegen Diebstähle für die betroffenen Tierhalterinnen und Tierhalter. Neben dem materiellen Schaden geht es dabei auch um den Verlust wertvoller Tiere und jahrelanger Zuchtarbeit. Das sind Schäden, die sich kaum beziffern lassen. Deshalb freut mich der Fahndungserfolg bei den jüngsten Rinderdiebstählen in Brandenburg sehr. Mein Dank gilt den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten für ihre Ermittlungsarbeit. Der Erfolg gibt den Tierzüchterinnen und Tierhaltern ein wichtiges Stück Sicherheit und zeigt: Wer Tiere stiehlt, muss mit konsequenter Strafverfolgung rechnen.“
SPD-Landtagsfraktion Brandenburg bringt Entwicklerinnen und Entwickler mit Medienboard und Wirtschaftsförderung an einen Tisch
Wie kann Brandenburg seine Gameswirtschaft weiterentwickeln und bessere Bedingungen für junge Entwicklerinnen und Entwickler schaffen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Roundtables der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg. Mit dabei waren Entwicklerinnen und Entwickler aus der Branche, das Medienboard Berlin-Brandenburg sowie die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB).
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die digitale Teilhabe, die Entwicklung geeigneter Standorte und die Frage, welche Unterstützung junge Studios und Gründungsteams benötigen. Auch die stärkere Vernetzung mit bereits vorhandenen Strukturen – etwa der Film- und Medienwirtschaft in Babelsberg – wurde als wichtiger Ansatzpunkt diskutiert.
Annemarie Wolff, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Games der SPD-Fraktion Brandenburg, erklärt:
„Games sind längst ein wichtiger Teil unserer digitalen Gesellschaft und Kultur. Sie schaffen neue Möglichkeiten für Bildung, Kreativität und digitale Teilhabe. Wir müssen deshalb dafür sorgen, dass junge Menschen nicht nur Games konsumieren, sondern auch die Chance erhalten, selbst zu entwickeln, zu gründen und ihre Ideen umzusetzen.“
Lars Katzmarek, Sprecher für E-Games der SPD-Fraktion Brandenburg, ergänzt:
„Brandenburg hat mit Babelsberg und seinen gewachsenen Medienstrukturen bereits wichtige Voraussetzungen. Diese Potenziale müssen wir stärker mit der Gameswirtschaft verbinden. Entscheidend ist, den Entwicklerinnen und Entwicklern zuzuhören und gemeinsam herauszufinden, welche Räume, Netzwerke, Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote sie für den nächsten Schritt brauchen.“
Die SPD-Landtagsfraktion will den Austausch mit der Branche fortsetzen und prüfen, wie bestehende Förder-, Wirtschafts- und Medienstrukturen besser zusammenwirken können. Ziel ist es, Brandenburg als Standort für kreative digitale Unternehmen weiterzuentwickeln und die Gameswirtschaft stärker als Teil der Innovations- und Kulturwirtschaft zu verankern.
SPD-Fraktion und CDU-Fraktion werden den Bevölkerungsschutz in Brandenburg weiter stärken
Brandenburg verfügt über leistungsfähige Strukturen im Brand-, Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Zugleich verändern Extremwetterereignisse, Cyberangriffe, hybride Bedrohungen und mögliche Ausfälle kritischer Infrastruktur die Anforderungen an die Krisenvorsorge. Die Landtagsfraktionen von SPD und CDU wollen deshalb den eingeschlagenen Modernisierungskurs konsequent fortsetzen und den Bevölkerungsschutz gemeinsam mit Kommunen, Feuerwehren und Hilfsorganisationen weiter stärken.
Mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag sprechen sich die Koalitionsfraktionen unter anderem für eine weitere Stärkung der Aus- und Fortbildung, bessere Strukturen im Umgang mit hybriden Bedrohungslagen, ein bedarfsgerechtes Notstromkonzept sowie eine Stärkung der Cyberabwehr aus. Beim geplanten „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ des Bundes müsse zudem sichergestellt werden, dass neue Anforderungen an Länder und Kommunen auch verlässlich finanziell unterlegt werden.
Dazu erklärt Nicole Walter-Mundt, Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Kommunales:
„Brandenburg kann sich auf starke Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutzeinheiten verlassen. Dafür gebührt vor allem den vielen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften unser großer Dank. Gleichzeitig dürfen wir uns auf dem Erreichten nicht ausruhen. Krisenlagen werden komplexer, und insbesondere Cyberangriffe und hybride Bedrohungen stellen uns vor neue Herausforderungen. Deshalb wollen wir die bestehenden Strukturen konsequent weiterentwickeln – mit moderner Technik, guter Ausbildung und einer verlässlichen Krisenvorsorge. Dabei dürfen wir nicht vergessen: Fahrzeuge, Ausrüstung und Infrastruktur allein helfen wenig, wenn die Menschen fehlen, die sie bedienen. Ein besonderes Augenmerk muss für uns deshalb auch darauf liegen, junge Menschen frühzeitig für Engagement zu begeistern.
Mit der Einrichtung von landesweit 337 Katastrophenschutz-Leuchttürmen oder der Stärkung der Nachwuchsgewinnung beispielsweise über das Jugendrotkreuz haben wir schon gute Schritte gemacht, aber Bevölkerungsschutz ist eine dauerhafte staatliche Aufgabe.“
Dazu erklärt Uwe Adler, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig ein verlässlicher Bevölkerungsschutz ist. Wenn Waldbrände, Extremwetter oder der Ausfall kritischer Infrastruktur ganze Regionen vor Herausforderungen stellen, müssen die Abläufe funktionieren und die Verantwortlichkeiten klar sein. Brandenburg hat hier bereits viel auf den Weg gebracht. Jetzt geht es darum, die Strukturen weiterzuentwickeln und sie auf neue Gefahrenlagen vorzubereiten. Die Zukunft unseres Bevölkerungsschutzes liegt dabei auch in einer verantwortungsbewussten und politisch unterstützten Nachwuchsgewinnung, in einem breiten und stetigen Angebot an Aus- und Fortbildung sowie in einer modernen technischen und persönlichen Ausstattung.
Denn wir dürfen den Blick nicht nur auf Technik und Ausstattung richten. Entscheidend ist, dass Land, Kommunen, Feuerwehren und Hilfsorganisationen eng zusammenarbeiten und die Einsatzkräfte die notwendige Unterstützung bekommen. Dazu gehören gute Ausbildung, funktionierende Warnsysteme und eine Vorsorge, die auch vor Ort ankommt. Und wenn der Bund neue Standards vorgibt, muss er auch dafür sorgen, dass die Länder und Kommunen die damit verbundenen Kosten und den zusätzlichen Personalaufwand bewältigen können.“
SPD-Fraktion stolz: Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem nimmt in Rekordzeit Lehrbetrieb auf
Zwei Jahre nach Landtagsbeschluss startet die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL CT) in Cottbus. Die SPD-Fraktion diskutiert in ihrer Aktuelle Stunde im Landtag Brandenburg über die Bedeutung der staatlichen Universitätsmedizin für den Wissenschaftsstandort Brandenburg und die gesundheitliche Versorgung im Land.
„In Cottbus steht ein Universitätsklinikum, dass Forschung, Lehre und Krankenversorgung in einer Einheit denkt und organisiert. Ein Innovationszentrum dieser Art findet sich derzeit kein zweites Mal in Deutschland. Die Universität ist das größte, das sichtbarste Projekt des Strukturwandels in der Lausitz“, sagt Katja Poschmann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Brandenburg.
„Die MUL-CT gilt als eines der wenigen großen Experimente in Deutschland. Forschung, Versorgung, Digitalisierung und Strukturpolitik werden gemeinsam gedacht und entwickelt. Darauf dürfen wir sehr stolz sein. Und das sollten wir auch“, so Julia Sahi, Sprecherin für Wissenschaft & Forschung der SPD-Fraktion Brandenburg.
„Die MUL-CT ist dabei weit mehr als ein Studienort. Sie ist Kern und Motor der Gesundheitsregion Lausitz. Hier entwickeln wir die Gesundheitsversorgung der Zukunft und legen einen besonderen Fokus auf die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen. Mit der Landärztequote gewinnen wir zusätzlich angehende Ärztinnen und Ärzte, die bereit sind, später als Hausärzte im ländlichen Raum zu arbeiten“, sagt Dr. Jouleen Gruhn, Sprecherin für Gesundheit der SPD-Fraktion Brandenburg.
Am 1. Oktober 2026 nimmt die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem in Cottbus mit 36 Studierenden den Lehrbetrieb auf. Brandenburg bildet damit erstmals in staatlicher Verantwortung eigene Ärztinnen und Ärzte aus, nur zwei Jahre nach dem Landtagsbeschluss vom 19. Juni 2024.
Die Zahl der Studienplätze soll bis 2035 schrittweise auf 165 pro Jahr steigen, perspektivisch auf bis zu 200. Der Modellstudiengang Humanmedizin setzt einen Schwerpunkt auf primärärztliche und ländliche Versorgung, patientenzentriertes Lernen und einen digitalen Schwerpunkt mit Telemedizin und KI-gestützten Systemen.
Die MUL-CT ist zugleich eines der größten Strukturwandelprojekte der Lausitz: Als Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus wird sie vom Bund bis 2038 gefördert, die Bundesmittel steigen von rund 35 Millionen Euro (2026) auf rund 72 Millionen Euro (2028).
KI soll Verwaltung entlasten und Verfahren beschleunigen
Die Fraktionen von SPD und CDU haben das Dritte Gesetz zur Änderung des Brandenburgischen E-Government-Gesetzes in den Landtag eingebracht. Mit dem Gesetzentwurf soll erstmals eine rechtssichere Grundlage für den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Verwaltung geschaffen werden.
Erik Stohn, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt:
„Mit dem E-Government-Gesetz ist Brandenburg mal wieder Vorreiter. Wir wollen für die Verwaltung die Vorteile von künstlicher Intelligenz nutzbar machen, natürlich bürgerfreundlich, rechts- und datenschutzkonform. Dafür schaffen wir mit diesem Gesetzentwurf die Grundlage.
KI soll die Verwaltung besser und schneller machen, Beschäftigte unterstützen und Verfahren beschleunigen. Klar ist: Neue technische Möglichkeiten dürfen nicht auf Kosten des Datenschutzes gehen. Wer sich an eine Behörde wendet, muss sich auf einen verantwortungsvollen Umgang mit seinen Daten verlassen können. So bleibt die Verwaltung auch mit KI vor allem eins: bürgerfreundlich und bürgernah.“
Corrado Gursch, digitalpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt:
„Künstliche Intelligenz kann die Verwaltung spürbar entlasten und Verfahren beschleunigen. KI hilft dabei, umfangreiche Dokumente auszuwerten, Informationen schneller zu finden und Texte vorzubereiten. So bleibt den Mitarbeitern mehr Zeit für schwierige Fälle und die persönlichen Anliegen der Bürger. Dabei gilt für uns ein klarer Grundsatz: Die KI unterstützt – der Mensch prüft, entscheidet und trägt die Verantwortung.“
Die neuen Regelungen schreiben deshalb menschliche Kontrolle, Transparenz und Nachvollziehbarkeit vor. Mitarbeiter müssen vor dem Einsatz von KI-Systemen geschult werden. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten gelten besondere Schutzvorgaben. KI-generierte Verwaltungsakte bleiben auf gesetzlich ausdrücklich zugelassene Entscheidungen ohne Ermessens- oder Beurteilungsspielraum beschränkt.
Als konkrete Anwendung soll der bereits in anderen Bundesländern erprobte KI-Assistent LLMoin in Brandenburg eingesetzt werden. Er kann unter anderem Dokumente zusammenfassen, Textentwürfe erstellen und freigegebene Unterlagen durchsuchen. Noch 2026 sollen die Voraussetzungen für die Einführung in der Landesverwaltung geschaffen werden. 2027 soll LLMoin auch den brandenburgischen Kommunen angeboten werden.
FOLGE UNS
🚫 Frauen zurück an den Herd, Abhängigkeit vom Einkommen des Mannes und traditionelle Rollenbilder: Mit diesem Frauenbild will die AfD die Zeit zurückdrehen.
Frauenquoten werden belächelt, Frauenverbänden soll die Unterstützung gekürzt werden. Und wer sich wie die Omas gegen Read moreRechts für unsere Demokratie engagiert, wird angegriffen.
Das Frauenbild der AfD gehört in die 50er-Jahre, nicht ins Jahr 2026.
Wir wollen ein Brandenburg, in dem Frauen selbstbestimmt leben, gleich bezahlt werden, vor Gewalt geschützt sind und sich politisch engagieren können, ohne dafür angefeindet zu werden. Genau dafür stehen wir ein.
Gleichberechtigung und Frauenrechte sind nicht verhandelbar. ✊♀️
#spd #spdfraktionbrandenburg #gleichberechtigung #omasgegenrechts #noafd
❤️🤝 Danke an alle, die sich für andere einsetzen!
Ob im Sportverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in sozialen Projekten oder im kulturellen Bereich: Ehrenamtliche machen Brandenburg jeden Tag ein Stück besser. Deshalb haben Matthias Steinfurth und unser Fraktionsvorsitzender Read moreBjörn Lüttmann zum Dankeschön-Empfang nach Frankfurt (Oder) eingeladen.
Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit. Es verdient Respekt, Anerkennung und gute Rahmenbedingungen. Deshalb möchten wir allen Ehrenamtlichen herzlich Danke sagen für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihr Engagement für unsere Gesellschaft. 🙏💪
Fotos: Alex Habenicht
#spd #spdfraktionbrandenburg #ehrenamt #danke
💬✅ Eine spannende Plenarwoche liegt hinter uns!
Wir haben unsere Abgeordneten nach ihren Tops, aber auch nach ihren Flops der Plenarwoche gefragt.👍👎
Habt ihr die Plenarsitzungen verfolgt? Was war euer Top und euer Flop?
#spd #spdfraktionbrandenburg #plenum Read more#top #flop
🤖💻 KI in der Verwaltung braucht klare Regeln.
Mit der Änderung des E-Government-Gesetzes schaffen wir erstmals einen rechtlichen Rahmen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Brandenburgs Behörden. KI kann künftig dabei helfen, Beschäftigte bei ihrer Arbeit zu Read moreunterstützen, Abläufe zu vereinfachen und Verwaltungsverfahren zu beschleunigen.
Gleichzeitig setzen wir klare Grenzen: Entscheidungen müssen nachvollziehbar und überprüfbar bleiben, die Verantwortung liegt weiterhin beim Menschen und der Datenschutz muss gewährleistet sein.
#spd #spdfraktionbrandenburg #ki #künstlicheintelligenz #verwaltung
🏗️ Wer bauen, sanieren oder modernisieren will, braucht schnelle Lösungen.
Deshalb stärken wir die Zusammenarbeit zwischen den Behörden. Offene Fragen und unterschiedliche Anforderungen sollen frühzeitig geklärt werden. Wo Gesetze Spielraum lassen, soll die Verwaltung ihn Read morelösungsorientiert nutzen.
So werden Genehmigungsverfahren schneller, verlässlicher und praktikabler, ohne Schutzstandards abzusenken. Denn wer etwas anpackt, darf nicht unnötig ausgebremst werden. 💪
#spd #spdfraktionbrandenburg #landtag #brandenburg
💶Konsolidierung und Investitionen für Brandenburg.
Der Doppelhaushalt für 2027 und 2028 ist im Landtag in die parlamentarischen Beratungen gestartet. Nach der ersten Lesung geht es jetzt darum, den Entwurf genau zu prüfen und über mögliche Änderungen zu beraten.
Geplant Read moresind unter anderem:
👩🏫 250 zusätzliche Planstellen für Lehrkräfte im Schuljahr 2027/28
👮 200 zusätzliche Stellen im Polizeivollzug
⚖️ 102 zusätzliche Stellen in der Justiz
👧 die weiterhin beitragsfreie Kita für Kinder ab drei Jahren
🏥 weitere Investitionen in Krankenhäuser und die Fortführung des Pakts für Pflege
🚆 die Sicherung des öffentlichen Nahverkehrs auf dem Niveau der Vorjahre
🏘️ weitere Investitionen in sozialen Wohnungsbau, Städtebau und die Kommunen
Gleichzeitig soll Brandenburg finanziell handlungsfähig bleiben. Bis 2029 ist der Abbau von 478 Stellen vorgesehen, außerdem soll die Kreditaufnahme schrittweise reduziert werden.
Wie geht es weiter? In den kommenden Monaten wird der Doppelhaushalt im Landtag weiter beraten. Änderungen sind dabei noch möglich. Die abschließende Beratung und der Beschluss sind für Dezember vorgesehen.
👉 Im Karussell zeigen wir euch einige der wichtigsten Punkte.
#spd #spdfraktionbrandenburg #haushalt #brandenburg
AKTUELLES
TERMINE / PRESSE / NEWS
SPD-Landtagsfraktion Brandenburg bringt Gameswirtschaft an einen Tisch

Wie kann Brandenburg seine Gameswirtschaft stärken und bessere Bedingungen für junge Entwicklerinnen und Entwickler schaffen? Das war Thema eines Roundtables der SPD-Landtagsfraktion mit Branchenvertreter:innen, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB).
Im Fokus standen digitale Teilhabe, geeignete Standorte sowie Unterstützungsbedarfe junger Studios und Gründungsteams – auch die Vernetzung mit der Film- und Medienwirtschaft in Babelsberg wurde diskutiert.
Annemarie Wolff, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Games der SPD-Fraktion Brandenburg: „Games sind ein wichtiger Teil unserer digitalen Gesellschaft und Kultur. Junge Menschen sollen nicht nur Games konsumieren, sondern selbst entwickeln, gründen und ihre Ideen umsetzen können.“
Lars Katzmarek, Lars Katzmarek, Sprecher für E-Games der SPD-Fraktion Brandenburg: „Brandenburg hat mit Babelsberg wichtige Voraussetzungen, die wir stärker mit der Gameswirtschaft verbinden müssen. Entscheidend ist, den Entwicklerinnen und Entwicklern zuzuhören, welche Räume, Netzwerke und Förderangebote sie brauchen.“
Die Fraktion will den Austausch fortsetzen und Brandenburg als Standort für kreative digitale Unternehmen weiterentwickeln.
Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann haben im Brandenburger Landtag den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Der Vertrag mit dem Titel „Verantwortung für Brandenburg“ ist Grundlage der politischen Arbeit der SPD-Fraktion in den kommenden dreieinhalb Jahren.
Notwendig wurde eine neue Koalition nach dem Ende der bisherigen Zusammenarbeit von SPD und BSW. Nachdem sowohl der SPD-Landesparteitag als auch die Mitglieder der CDU Brandenburg dem neuen Bündnis zugestimmt haben, konnte der Koalitionsvertrag nun offiziell unterzeichnet werden.
Mit dem Vertrag vereinbaren SPD und CDU zentrale politische Vorhaben für die kommenden Jahre und setzen damit den Rahmen für eine stabile und verlässliche Regierungsarbeit in Brandenburg. Die SPD-Fraktion wird diesen Prozess im Landtag konstruktiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass die vereinbarten Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.
Nur gesunde Pflanzen liefern gesunde Lebensmittel

Johannes Funke lädt zum Fachgespräch der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg im Landtag ein.
Nur gesunde Pflanzen liefern gesunde Lebensmittel – dieses Fazit stand am Ende des Fachgesprächs der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg unter dem Titel „Pflanzen schützen, aber wie?“, zu dem Johannes Funke in den Landtag Brandenburg eingeladen hatte. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis wurde diskutiert, wie moderner Pflanzenschutz wirksam gelingen kann – und dabei Mensch und Natur bestmöglich schützt.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Zulassungsverfahren für neue Wirkstoffe schneller und praxisnäher werden können. Neue, zielgenauere Wirkstoffe können Risiken reduzieren – vorausgesetzt, Innovationen werden nicht durch langwierige Verfahren ausgebremst. Auch mechanische Alternativen sowie Anforderungen wie Abstandsregelungen oder Vorgaben in Schutzgebieten wurden erörtert. Klar ist: Viele Maßnahmen funktionieren nur, wenn sie wirtschaftlich tragfähig sind und mit verlässlicher Förderung begleitet werden.
Deutlich wurde außerdem, dass Pflanzenschutz auch ein Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit ist. Dr. Thomas Gäbert (Agrargenossenschaft Trebbin) betonte: „Wir brauchen mehr Selbstversorgung in Brandenburg. Dafür müssen unsere Böden genutzt werden.“ Bundesumweltminister Carsten Schneider machte deutlich: „Jeder Hektar ist gleich viel wert. Der Osten darf bei der Agrarförderung der EU (GAP) nicht benachteiligt werden. Auch größere Betriebe müssen genauso unterstützt werden.“ Prof. Dr. Nicole van Dam (Universität Jena) erinnerte: „Pflanzenschutz ist immer auch Menschenschutz.“ Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt stellte klar: „Pflanzenschutz und Menschenschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Und Frank Gemmer (Industrieverband Agrar e. V.) unterstrich: „Neue Pflanzenschutzmittel brauchen wettbewerbsfähige Risikofaktoren.“
Die SPD-Landtagsfraktion wird die Ergebnisse des Fachgesprächs in die parlamentarische Arbeit einbringen – mit dem Ziel, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie praktikable Lösungen für die Betriebe zusammenzudenken.
Bilanz nach einem Jahr Sonderausschuss Bürokratieabbau: Wir wollen Brandenburg einfacher machen

Ein Jahr nach der Einsetzung des Sonderausschusses Bürokratieabbau zieht der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Ausschusses, Marcel Penquitt, eine klare Zwischenbilanz: Brandenburg bewegt sich – und zwar in die richtige Richtung. Das Land, das lange als schwerfälliger Verwaltungsapparat galt, hat an wichtigen Stellen an Tempo und Flexibilität gewonnen.
Marcel Penquitt erklärt: „Wir haben den Sonderausschuss gegründet, um Bürokratie abzubauen – nicht, um neue Aktenordner zu füllen. Und nach einem Jahr zeigt sich: Es wirkt. Wir holen Praxis statt Papierlogik an den Tisch und steuern aktiv, statt nur zuzusehen.“
Auf Initiative der SPD wurde im ersten Jahr bewusst die Wirtschaft in den Mittelpunkt gerückt. Höhere Vergabeschwellen, weniger Berichtspflichten und schnellere Verfahren sorgen dafür, dass Unternehmen im Land spürbar entlastet werden. Gerade kleine und mittlere Betriebe profitieren von weniger Aufwand und mehr Planungssicherheit.
Auch in der Landwirtschaft sind die ersten Schritte gemacht: Mit einem ersten Artikelgesetz wurden Hürden abgebaut und Verfahren beschleunigt. Ziel ist es, diejenigen zu unterstützen, die täglich Wertschöpfung im Land leisten – statt sie mit unnötiger Bürokratie auszubremsen.
Penquitt macht deutlich: „Wir sind noch nicht am Ziel, aber Brandenburg hat endlich Fahrt aufgenommen. Bürokratieabbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wichtig ist, dass wir konsequent dranbleiben – für die Menschen, die Unternehmen und die Kommunen in unserem Land.“
UNSERE THEMEN
Dafür stehen wir
Als SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag setzen wir uns tagtäglich für die Menschen in unserem Land ein. Wir wollen das Leben der Brandenburgerinnen und Brandenburger besser machen.
Termine
VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN
Fraktionssitzung
09:00 Uhr
An jedem Dienstag findet unsere Fraktionssitzung mit dem Ministerpräsidenten, unseren Ministern und unseren Abgeordneten im Sitzungssaal der Fraktion statt.

Pressekonferenz
12:10 bis 12:30 Uhr
Jeden Dienstag nach der Fraktionssitzung findet unsere Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann, dem Parlamentarischen Geschäftsführer Ludwig Scheetz und gegebenenfalls weiteren Abgeordneten der Fraktion statt.
Interessierte haben die Möglichkeit, die Pressekonferenz live im Internet per Livestream zu verfolgen.

Fraktionssitzung
09:00 Uhr
An jedem Dienstag findet unsere Fraktionssitzung mit dem Ministerpräsidenten, unseren Ministern und unseren Abgeordneten im Sitzungssaal der Fraktion statt.

Pressekonferenz
12:10 bis 12:30 Uhr
Jeden Dienstag nach der Fraktionssitzung findet unsere Pressekonferenz mit dem Fraktionsvorsitzenden Björn Lüttmann, dem Parlamentarischen Geschäftsführer Ludwig Scheetz und gegebenenfalls weiteren Abgeordneten der Fraktion statt.
Interessierte haben die Möglichkeit, die Pressekonferenz live im Internet per Livestream zu verfolgen.
