Björn Lüttmann und Daniel Keller zum „Tag des Gesundheitsamtes“: Großes Dankeschön an alle in den Gesundheitsdiensten!

Björn Lüttmann

Björn Lüttmann

Potsdam. Der 19. März ist seit 2019 der „Tag des Gesundheitsamtes“, ausgerufen vom Robert-Koch-Institut. Aus aktuellem Anlass erinnern daran für die SPD-Landtagsfraktion der stellvertretende Vorsitzende Björn Lüttmann und der gesundheitspolitische Sprecher Daniel Keller.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) stehen derzeit voll im Fokus der Öffentlichkeit, weil sie auch für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes zuständig sind und damit für das Corona-Krisenmanagement. Der ,Tag des Gesundheitsamtes“ ist daher ein guter Anlass, ihnen allen zu danken und auf die große Bedeutung des öffentlichen Gesundheitsdienstes hinzuweisen. Die Beschäftigten in den Ämtern stellen sich mit großem Einsatz in den Dienst des Bevölkerungsschutzes, indem sie Corona-Infektionsketten verfolgen, in Telefon-Hotlines Aufklärungsarbeit leisten und Quarantänemaßnahmen organisieren. Dafür gilt ihnen unser aller Respekt und Dank. Das betrifft auch ihre sonstige Arbeit in der Gesundheitsförderung, im sozialpsychiatrischen Dienst oder der Frühförderungsberatung. Die Gesundheitsämter brauchen breite Unterstützung; im Koalitionsvertrag für Brandenburg haben wir vereinbart, die Fachkräftesituation wie auch die Finanzierung des ÖGD zu verbessern. Die gegenwärtige Situation macht die Dringlichkeit dieses Vorhabens deutlich.“

Hintergrund:

Ausgerufen wurde der Tag des Gesundheitsamtes vom Robert-Koch-Institut (RKI) erstmals 2019. Der 19. März wurde im Gedenken an den Geburtstag Johann Peter Franks gewählt. Der am Ende des 18. Jahrhunderts tätige pfälzische Arzt und Sozialmediziner gilt als Begründer des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.